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dc.contributor.authorHammerstein, Reinhold
dc.contributor.editorSchipperges, Thomas
dc.date.accessioned2025-05-01T12:46:27Z
dc.date.available2025-05-01T12:46:27Z
dc.date.issued2024
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/101227
dc.languageGermanen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AV Musicen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AV Music::AVM History of musicen_US
dc.subject.othermusic, music history, Reinhold Hammersteinen_US
dc.titleÜber die Nachahmung von Musikinstrumentenen_US
dc.title.alternativeBeobachtungen am Schubertlieden_US
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageAls der Musikwissenschaftler Reinhold Hammerstein 2010 verstarb, hinterließ er unter seinen skizzierten Vorhaben auch eine größere Abhandlung zum Thema der Instrumentendarstellung in Liedern Schuberts. Die Klavierbegleitung stellt im Schubertlied nicht nur eine Gesamtstimmung her, konkretisiert vielmehr auch das Abbildhafte des Textes. Hierbei handelt sich um Anspielungen auf die Natur- oder Menschenwelt, Bewegungsvorstellungen etwa oder Phänomene aus der Seh- und Hörwelt. Zu den nachgebildeten akustischen Anklängen gehören auch Musikinstrumente. Schubert greift die sprachlich benannten Instrumente auf und bringt sie in der Vertonung real zum Erklingen. Diesem Phänomen tonmalerischer Nachahmung geht Hammersteins Studie nach, ausgehend von Glocken über Blas- und Saiteninstrumente bis hin zur Drehleier und zum Klavier selbst.en_US
oapen.relation.isPublishedByce271625-6bb4-4b64-9507-0d962a5d675een_US
oapen.relation.isbn9783990942345en_US
oapen.pages110en_US


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