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dc.contributor.authorMahir, Lukas
dc.date.accessioned2025-06-02T12:28:32Z
dc.date.available2025-06-02T12:28:32Z
dc.date.issued2024
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/103298
dc.languageGermanen_US
dc.relation.ispartofseriesAusgezeichnete Abschlussarbeiten der Erlanger Geschichtswissenschaften_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics::NHTT Invasion, conquest and occupationen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics::NHTZ Genocide and ethnic cleansing::NHTZ1 The Holocausten_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHT History: specific events and topics::NHTX Violence, intolerance and persecution in historyen_US
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHW Military history::NHWL Modern warfareen_US
dc.subject.otherWaffen-SS;"Totenkopfdivision";Zweiter Weltkrieg;Erinnerungsliteratur;Erinnerungskultur;Verlage;Kriegserinnerungen;Rechtsextremismus;Revisionismusen_US
dc.titleDie SS-Division "Totenkopf" in der Kameradenliteraturen_US
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageIm Mittelpunkt der Untersuchung stehen vor allem sechs Bücher von ehemaligen Angehörigen der SS-Division „Totenkopf“, einem militärischen Großverband der Waffen-SS. Diese Erinnerungswerke, in denen die ehemaligen Mitglieder dieser Division ihre Erlebnisse auf Papier brachten, sind zwischen 2000 und 2016 erschienen und können als Teil der Nachkriegserinnerungsliteratur betrachtet werden. Mit der Veröffentlichung ihrer Memoiren haben die ehemaligen Mitglieder der Waffen-SS dazu beigetragen, Geschichtsbilder zu konstruieren, die das eigene Handeln sowie die Waffen-SS apologetisch und verklärend darstellen. Die vorliegende Arbeit untersucht diese Memoiren im Hinblick auf Erinnerungskonstruktionen, apologetische oder wahrheitsgemäße Argumentationen. Dabei werden die Schilderungen über den KZ-Wachdienst, die Ausbildung zum SS-Soldaten sowie die Kampfeinsätze bis 1942 kritisch analysiert und auf Konstruktionsmuster geprüft. In einem zweiten Teil der Arbeit werden dann die verschiedenen Rahmen- und Distributionsbedingungen der Erinnerungsliteratur näher beleuchtet. Hier stehen die Verlage, die die Memoiren der ehemaligen Mitglieder der Waffen-SS veröffentlicht haben, im Zentrum. Neben der generellen Nähe zum rechten politischen Spektrum sind die Herausgeber auch im Kontext rechtsradikaler und neonazistischer Netzwerke zu verorten.en_US
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-738-8en_US
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2den_US
oapen.relation.isbn9783961477371en_US
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.series.number13en_US
oapen.pages155en_US
oapen.place.publicationErlangenen_US


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