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dc.contributor.authorGoldenstein, Valentin
dc.date.accessioned2025-06-23T07:35:08Z
dc.date.available2025-06-23T07:35:08Z
dc.date.issued2015
dc.identifierONIX_20250623T091514_9783944057415_15
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/103750
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus der Philosophischen Fakultät
dc.subject.classificationthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion
dc.subject.otherEvangelische Kirche
dc.subject.otherReformation
dc.subject.otherSuperintendent
dc.subject.otherDeutschland
dc.subject.otherReformator
dc.titleDie Entstehung des Superintendentenamtes in der Reformationszeit
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageNeben Amt und Beruf des Pfarrers und seit einigen Jahrzehnten auch der Pfarrerin hat die übergemeindliche Funktion des Superintendenten und seit einigen Jahren auch der Superintendentin als einziges kirchliches Amt seit der frühen Zeit der Reformation kontinuierlich Bestand gehabt. Das gilt nicht nur für lutherische Landeskirchen, sondern auch für eine Reihe anderer Kirchen. Sowohl dieses hohe Alter als auch die Entstehung dieser wichtigen kirchlichen Funktion dürften jedoch selbst denen, die sie heute ausüben, weithin kaum bekannt sein. Denn in der theologischen Forschung ist das Superintendentenamt bisher wenig gewürdigt worden. Es dürfte aber in seinem Gewicht und seiner Bedeutung für den gesamten kirchlichen Dienst kaum zu überschätzen sein. Mit einer Fülle von Hinweisen und Zitaten aus Dokumenten aus der beinahe fünfhundertjährigen Geschichte dieses übergemeindlichen Aufsichtsamtes wäre das ohne Schwierigkeiten zu belegen. Im Rahmen dieser Abhandlung sollen einige „Schlaglichter“ aus verschiedenen Jahrhunderten genügen.
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783944057415
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.series.number4
oapen.pages516
oapen.place.publicationErlangen


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