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dc.contributor.authorFettich-Biernath, Bettina
dc.date.accessioned2025-06-23T07:35:44Z
dc.date.available2025-06-23T07:35:44Z
dc.date.issued2018
dc.identifierONIX_20250623T091514_9783961471126_23
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/103758
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus der Philosophischen Fakultät
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.subject.otherDeutschland (Bundesrepublik). Auswärtiges Amt
dc.subject.otherAußenwirtschaftspolitik
dc.subject.otherRüstungsexport
dc.subject.otherWirtschaftshilfe
dc.subject.otherAfrika
dc.subject.otherEntwicklungspolitik
dc.titleDeutschland gibt
dc.title.alternativeZivile und militärische Entwicklungshilfe der Bundesrepublik an Afrika südlich der Sahara von 1956 bis 1974
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageDie Luftwaffe in Tanganjika, das Polizeihauptquartier in der sudanesischen Hauptstadt Khartum oder auch die „Emergency Police” in Äthiopien: Militär- und Polizeieinheiten in der sogenannten Dritten Welt fanden bereits in den 1960er-Jahren die Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland. So vielfältig die Empfänger ihrer sogenannten Ausrüstungs- und Ausbildungshilfe waren, so breit gefächert fielen die Materiallieferungen aus, die von Stahlhelmen über Lastkraftwagen und Handfeuerwaffen bis zu Flugzeugen reichten. Um zu beraten und auszubilden, reisten regelmäßig Experten von Bundeswehr und Bundeskriminalamt mit. Aus der Bundesrepublik gelieferte Ausrüstung, Deutsche in Uniform in Afrika – nicht einmal 20 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges? Die Bonner Ministerialbürokratie wagte sich mit ihrer Ausrüstungs- und Ausbildungshilfe bewusst und nicht selten eigenmächtig auf heikles Terrain. Ihr Anspruch: weltpolitisch-strategische Mitsprache. Auf der Basis von Primärquellen zahlreicher Bundesministerien beleuchtet die vorliegende Studie die Anfänge der bilateralen „zivilen“ und „militärischen“ Entwicklungshilfen der Bundesrepublik. Sie untersucht sowohl institutionelle Regelungen und Normierungsprozesse in Bonn (Teil 1) als auch Aushandlungsprozesse mit den Staaten Sudan, Äthiopien, Somalia und Guinea, die zu den ersten Empfängern von Technischer Hilfe, Kapitalhilfe und Ausrüstungshilfe der Bundesrepublik in Afrika zählten (Teil 2). Im Mittelpunkt steht die Bewertung der bundesdeutschen Akteure, ihre Entwicklungspolitik als „Medium“ zu verstehen.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-112-6
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961471126
oapen.relation.isbn9783961471119
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.series.number11
oapen.pages1080
oapen.place.publicationErlangen


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