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dc.contributor.editorSpengler, Hans-Dieter
dc.contributor.editorForschner, Benedikt
dc.contributor.editorMirschberger, Michael
dc.date.accessioned2025-07-09T10:29:54Z
dc.date.available2025-07-09T10:29:54Z
dc.date.issued2016
dc.identifierONIX_20250709T122353_9783944057545_16
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/104055
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Forschungen : Reihe A
dc.subject.classificationthema EDItEUR::L Law
dc.subject.otherStasislehre
dc.subject.otherRömisches Recht
dc.subject.otherStoa
dc.subject.otherpersona
dc.subject.otherPeculium
dc.subject.otherPerson
dc.subject.otherActio de in rem verso
dc.subject.otherActio tributoria
dc.subject.otherActio quod iussu
dc.subject.otherRechtsfähigkeit
dc.titleDie Idee der Person als römisches Erbe?
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageDer Band beschäftigt sich mit den Ursprüngen des neuzeitlichen Personenbegriffs aus rechtshistorischer, philosophischer und philologischer Sicht. Er wirft dabei die Frage auf, ob und in welchem Ausmaß bereits in der römischen Antike Vorstellungen beheimatet sind, welche den genuinen Eigenwert des Menschen als "Person" in den Mittelpunkt rücken. Die in dem Band versammelten Aufsätze versuchen, die Frage dieses geistesgeschichtlichen Erbes aus verschiedenen thematischen Blickwinkeln und mit dem Instrumentarium unterschiedlicher Disziplinen zu beantworten; dabei spannen sie einen Bogen von den stoischen Ursprüngen des menschlichen Vernunftverständnisses bis hin zum Personenbild im Privatrecht des 19. Jahrhunderts. Methodisch setzt der Band nicht an gegenwärtigen Problemstellungen, sondern in Rom selbst an; das so entwickelte, unverstellte Bild soll mit dem Personenkonzept gespiegelt werden, welches sich schließlich im 19. Jahrhundert als Grundlage einer neuzeitlichen Privatrechtsordnung entwickelt hat. Dabei verfolgt der Band das übergeordnete Ziel, die im rechtshistorischen Bereich derzeit stark zivilistisch orientierte Diskussion über das römische Rechtserbe auf breiterer geistesgeschichtlicher Grundlage anzuregen.
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783944057545
oapen.relation.isbn9783944057538
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.series.number5
oapen.pages177
oapen.place.publicationErlangen


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