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dc.contributor.authorAmmerer, Heinrich
dc.date.accessioned2025-07-23T15:18:20Z
dc.date.available2025-07-23T15:18:20Z
dc.date.issued2022
dc.identifierONIX_20250723T171123_9783734413957_4
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/104350
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesWochenschau Wissenschaft
dc.subject.otherObjektorientung
dc.subject.otherHistorische Sinnbildung
dc.subject.otherOrientungskompetenz
dc.subject.otherNarrativität
dc.subject.otherSinn
dc.subject.otherGeschichtsdidaktik
dc.subject.otherSinnschöpfung
dc.subject.otherGeschichtsbewusstein
dc.subject.otherGeschichtsunterricht
dc.subject.otherSinnbildung
dc.subject.otherSubjektorientierung
dc.titleGeschichtsunterricht vor der Frage nach dem Sinn
dc.title.alternativeGeschichts(unter)bewusstsein und die Optionen eines sinnzentrierten Unterrichts
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageSinn führt uns durch das Leben. Aber wie entsteht dieser Sinn und wie bietet er uns Orientierung in der Welt? Welchen Einfluss nimmt er dabei auf unsere historischen Vorstellungen? Und welche Rolle spielt er für das Historische Lernen? Diesen Fragen geht dieser Band nach. Er betont dabei die Rolle der unbewussten, intuitiven, motivationalen, ästhetischen, emotionalen und imaginativen Momente stärker, als dies in den klassischen Konzeptionen zur „historischen Sinnbildung“ der Fall ist. Es wird unterschieden zwischen einer an Fakten und einer an Handlungen orientierten Art, die Welt zu verstehen. Dies hat Folge für die Deutung historischen Erzählungen und bietet Möglichkeiten, historisches Lernen für SchülerInnen sinnerfüllter zu gestalten.
oapen.relation.isPublishedBya71a3778-f1dd-453f-900f-f9c6bace5856
oapen.relation.isbn9783734413957
oapen.relation.isbn9783734413940
oapen.pages400
oapen.place.publicationFrankfurt


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