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dc.contributor.authorBaron, Philipp
dc.date.accessioned2025-08-28T07:59:20Z
dc.date.available2025-08-28T07:59:20Z
dc.date.issued2024
dc.identifierONIX_20250828T094736_9783961477869_25
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105781
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Forschungen : Reihe B
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TJ Electronics and communications engineering::TJS Sensors
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGM Materials science
dc.subject.otherLeiterwerkstoffe
dc.subject.otherSensorelement
dc.subject.otherKupfer
dc.subject.otherStructural Health Monitoring
dc.subject.otherNaturfaserwerkstoff
dc.subject.otherHochfrequenztechnik
dc.titleEntwicklung eines mechano-elektrischen Sensorelements zur strukturellen Bauteilüberwachung von Naturfaserverbundwerkstoffen mittels hochfrequenter Wechselströme
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageIn dieser Arbeit wird ein neuartiges Sensorelement vorgestellt, das die strukturelle Integrität von Naturfaserwerkstoffen mithilfe von hochfrequenten Wechselströmen in-situ überwacht. Mechanisch-dynamisch belastete Leiterwerkstoffe entwickeln eine charakteristische Oberflächenrauheit, welche in Wechselwirkung mit hochfrequenten Wechselströmen eine Bestimmung des Verschleißzustandes ermöglicht. Integriert in Naturfaserwerkstoffe sollen diese Leiter homogene und inhomogene Schädigungen detektieren. Diese Arbeit ist in vier Hauptbereiche gegliedert. Zunächst werden Ursachen und Einflussfaktoren für die Rauheitsbildung auf Leiterwerkstoffen beschrieben, welche die Wahl des Sensormaterials beeinflussen. Alle relevanten mechanische Belastungen führen zur Rauheitsbildung an der Leiteroberfläche, was eine Verschleißerkennung ermöglicht. Kupfer erweist sich aufgrund seines Schädigungsverhaltens und ökonomischer Aspekte als optimal für den Einsatz als elektromechanisches Sensorelement. Der zweite Teil behandelt das mechanische und elektrische Schädigungsverhalten starrer und verlitzter Leitungen ohne definierten Wellenwiderstand mit hochfrequenten Wechselströmen. Für starre Leitungen ist eine Abschätzung des Verschleißzustands mittels HF-Messtechnik möglich, da die Dämpfung über den mechanischen Verschleiß konstant zunimmt. Bei verlitzten Leitungen erschweren Ablösungen der Litzen vom Mantel die Lebensdauervorhersage. Daher werden starre Kupferleiter als Sensorarchitektur verwendet. Im dritten Teil wird die komplexwertige relative Permittivität des Naturfaserwerkstoffs zur impedanzkontrollierten Auslegung des Sensorelements bestimmt. Abschließend wird der Funktionsnachweis des neuen Sensorelements vorgestellt. Es zeigt sich, dass nicht allein die Oberflächenrauheit, sondern hauptsächlich eine Delamination des Sensorelements zu Änderungen der HF-Charakteristik führt. Es ist möglich, homogene und inhomogene Schädigungen von Naturfaserwerkstoffen mithilfe des neuartigen Sensorelements zu detektieren.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-786-9
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961477869
oapen.relation.isbn9783961477852
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.series.number46
oapen.pages260
oapen.place.publicationErlangen


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