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dc.contributor.authorGrabowski, Michael
dc.date.accessioned2025-08-28T08:00:22Z
dc.date.available2025-08-28T08:00:22Z
dc.date.issued2025
dc.identifierONIX_20250828T094736_9783944057804_44
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/105800
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Forschungen : Reihe B
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TR Transport technology and trades::TRC Automotive technology and trades
dc.subject.otherAutomotive Industry
dc.subject.otherCorrosion Protection
dc.subject.otherConversion Coatings
dc.subject.otherPlasmaelektrolytische Oxidation
dc.subject.otherElektrochemische Untersuchungen
dc.subject.otherAtmospheric Corrosion
dc.subject.otherelectrochemical investigations
dc.subject.otherImmersion
dc.subject.otherPlasma Electrolytic Oxidation
dc.subject.otherCalcium Chloride
dc.subject.otherKalziumchlorid
dc.subject.otherMulti-Material Design
dc.subject.otherMg-alloys
dc.subject.otherSurface Analysis
dc.subject.otherAutomobilbau
dc.subject.otherRoad Salt
dc.subject.otherKonversionsschichten
dc.titleLeichtbau mit Magnesiumlegierungen im Automobilbau: Charakterisierung der korrosiven Belastung durch Streusalzkomponenten und Auslegung des Korrosionsschutzes
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageMagnesium und seine Legierungen besitzen durch ihre geringe Dichte ein enormes Leichtbaupotenzial. Der breitere Einsatz dieses Metalls wird jedoch oft aufgrund der geringen Korrosionsbeständigkeit limitiert. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird zum einen die korrosive Belastung durch schmelzpunktsenkende Ca2+-haltige Streusalzadditive (z.B. CaCl2) unter Verwendung eines Ca2+-haltigen und eines Ca2+-freien Elektrolyten mithilfe von elektrochemischen Methoden, Wasserstoffentwicklungsmessungen sowie gravimetrischen Analysen in den für die Praxis relevanten korrosiven Belastungsformen (z.B. galvanische Korrosion, Immersion, atmosphärische Korrosion) herausgearbeitet. Oberflächenanalytische Charakterisierungsmethodenwiesen nach, dass dem Niederschlag von CaCO3 während des Korrosionsprozesses eine hohe Bedeutung in Bezug auf die Korrosionsmechanismen zukommt und dass im Fall von Magnesiumlegierungen die Anwesenheit des hygroskopischen Salzes CaCl2 nicht zwingend die korrosive Last von Streusalzlösungen erhöht. Zum anderen werden kommerziell verfügbare Beschichtungssysteme für Magnesiumlegierungen oberflächenanalytisch und elektrochemisch qualifiziert und ein im Rahmen der vorliegenden Arbeit entwickelter innovativer Korrosionsschutzprimer vorgestellt, welcher sich an der Medizintechnik orientiert und sich die Wechselwirkung von Mg-Implantaten mit menschlichem Blut zu Nutze macht. Durch den Kontakt von Mg-Legierungen mit Blutsimulationsflüssigkeiten (z.B. DMEM) werden karbonatisierte Calciumphosphate erzeugt, welche eine hohe Kompaktheit, eine gute Substratanbindung / -haftung und einen hohen Durchtrittswiderstand besitzen. Durch die Anwesenheit eines definiert ausgeprägten Passivverhaltens wurde auf einer technischen Blechlegierung (AZ31) unter anodischer Polarisierung eine effektive Reduktion der anodischen Metallauflösung um bis zu Faktor 1000 gegenüber ausgewählten kommerziellen Konversionsschichteneingestellt. Dies war auf Probekörpern mit Dreischichtaufbau verbunden mit sehr geringen Ritzunterwanderungen und Steinschlagkennwerten nach mehrwöchiger INKA-Test-Beaufschlagung.
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783944057804
oapen.relation.isbn9783944057798
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.series.number11
oapen.pages379
oapen.place.publicationErlangen


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