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dc.contributor.authorOgilvie, Julia
dc.date.accessioned2025-10-02T08:44:21Z
dc.date.available2025-10-02T08:44:21Z
dc.date.issued2025
dc.identifierONIX_20251002T103521_9783961478194_25
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/106240
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien Gender Differenz Diversität
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSF Gender studies, gender groups::JBSF1 Gender studies: women and girls
dc.subject.otherJohn Mills
dc.subject.otherFeminisum
dc.subject.otherAntifeminismus
dc.subject.otherEmanzipation
dc.titleFrauenemanzipation und gesellschaftliche Entwicklung
dc.title.alternativeZur Aktualität John Stuart Mills in der Auseinandersetzung zwischen Feminismus und Antifeminismus
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageAuch mehr als 150 Jahre nach Erscheinen des Werks „Hörigkeit der Frauen“ von John Stuart Mill und Harriet Taylor Mill sind feministische Forderungen noch immer nicht verstummt. In zahlreichen Debatten bringen verschiedenste Gruppierungen feministische Anliegen als gesellschaftspolitische Forderungen ein und richten sie mit Nachdruck an Staat und Gesellschaft. Das Anliegen der vorliegenden Arbeit ist es, den Beitrag aufzuzeigen, den John Stuart Mill als britischer Freiheitsphilosoph zu diesen Diskursen leisten kann. Trotz der Zweifel vieler Zeitgenossen an der Vereinbarkeit seines Einsatzes für die Gleichstellung der Geschlechter mit seinen übrigen philosophischen Positionen soll gezeigt werden, dass sich seine feministischen Thesen folgerichtig aus seinem Gesamtwerk ableiten lassen. Mill, der gelegentlich als der "erste Feminist" bezeichnet wird, ist der Überzeugung, dass der Grad der Zivilisation eines Volkes an der sozialen Stellung der Frau erkennbar sei. Ohne die Beseitigung von Ungerechtigkeit innerhalb des Verhältnisses von Frau und Mann ist seiner Meinung nach sozialer Fortschritt nicht möglich. Mit Hilfe eines von der amerikanischen Philosophin Iris Marion Young entwickelten Analyserasters und der dort ausformulierten Unterdrückungsformen (Ausbeutung, Machtlosigkeit, kultureller Imperialismus, Marginalisierung und Gewalt) sollen Formen antifeministischer Ungerechtigkeit identifiziert und Mills Thesen aktualisiert und gestärkt werden.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-819-4
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961478194
oapen.relation.isbn9783961478187
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.series.number5
oapen.pages244
oapen.place.publicationErlangen


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