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dc.contributor.authorHofmann-Randall, Christina
dc.contributor.editorErlangen, Universitätsbibliothek
dc.date.accessioned2025-10-13T11:39:00Z
dc.date.available2025-10-13T11:39:00Z
dc.date.issued2013
dc.identifierONIX_20251013T125838_9783944057095_3
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/106459
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesKleine Schriften zu Kultur und Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität
dc.subject.classificationthema EDItEUR::A The Arts::AB The arts: general topics
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.subject.otherGelehrtenbibliothek
dc.subject.otherKunst
dc.subject.otherMünze
dc.titleMünzen, Bilder, Bibliotheken
dc.title.alternativeSammlungen in der Universitätsbibliothek ; Ausstellung zum Jubiläum "100 Jahre Alte Universitätsbibliothek", 19. Oktober - 22. November 2013
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageDie „Alte Universitätsbibliothek“ in Erlangen wird im Jahre 2013 100 Jahre alt. Am 4. November 1913 wurde das Bibliotheksgebäude in der Universitätsstraße 4 eingeweiht. Aus diesem Anlass zeigt die Universitätsbibliothek einmal nicht Handschriften und frühe Drucke, sondern ausgewählte Stücke aus den umfangreichen Sammlungen. Wer würde in einer Universitätsbibliothek gravierte Straußeneier, Abgüsse antiker Gemmen, Ölgemälde, Zeichnungen und Graphiken, Münzen aus aller Welt vom Altertum bis zur Neuzeit vermuten? Die Ausstellung (vom 19. Oktober bis zum 22. November 2013) spiegelt die Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität und ihrer Bibliothek wider: Im 18. Jahrhundert bildeten die Bücher aus den fürstlichen Bibliotheken in Bayreuth und Ansbach den Grundbestand, Teile der markgräflichen Naturalienkabinette dienten als Anschauungsmaterial für die Lehre. Für das 19. und 20. Jahrhundert belegen zahlreiche Gelehrtenbibliotheken den damaligen Stand der Forschung. Neben der weltbekannten Graphischen Sammlung - aus dem markgräflichen Kunstkabinett Ansbach - bezeugen die Sammlung Luthardt und Oeuvres einzelner Künstler die Epochen. Porträts der Universitätsprofessoren – die ältesten stammen aus der Universität Altdorf – werden in der Universitätsbibliothek aufbewahrt. An die 30.000 Münzen und Medaillen vom Altertum bis zur Neuzeit stellen einen Schatz dar, wie er nur selten in einer Universitätsbibliothek zu finden ist.
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783944057095
oapen.collectionAG Universitätsverlage
oapen.series.number7
oapen.pages174
oapen.place.publicationErlangen


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