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dc.contributor.authorBogner, Eva
dc.date.accessioned2025-11-20T07:25:17Z
dc.date.available2025-11-20T07:25:17Z
dc.date.issued2019
dc.identifierONIX_20251120T082002_9783961472475_26
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108198
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGB Mechanical engineering
dc.subject.otherStrategie
dc.subject.otherProduktion
dc.subject.otherDigitalisierung
dc.subject.otherIndividualisierung
dc.titleStrategien der Produktindividualisierung in der produzierenden Industrie im Kontext der Digitalisierung
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageProduzierende Unternehmen sehen sich in den vergangenen Jahren generell gezwungen, durch immer individuellere Kundenanforderungen eine steigende Anzahl an unterschiedlichen Produkten bzw. Produktvarianten anzubieten. Im Kontext der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung in der Produktion, die unter dem Begriff Industrie 4.0 propagiert wird, gewinnt das Thema Produktindividualisierung aufgrund neuer technologischer Möglichkeiten zusätzlich an Bedeutung. Bestehende Zusammenhänge werden allerdings nur unzureichend aufgezeigt, wodurch eine detaillierte Betrachtung fehlt. Ziel der Arbeit ist es, eine strukturierte Beschreibung der Anforderungen und der Umsetzungsmöglichkeiten von Produktindividualisierung über die produzierende Industrie hinweg zu entwickeln. Dazu gilt es zunächst, die Produktindividualisierung innerhalb der produzierenden Industrie in Bezug auf verschiedene Branchen und Produkte zu analysieren. Ausgehend von dieser Betrachtung wird das Produktindividualisierungs-Produktionsstrategie-Modell (PIPS-Modell) entwickelt, welches die verschiedenen Möglichkeiten der Produktindividualisierung sowie deren wesentliche Perspektiven strukturiert und erläutert. Gleichzeitig zeigt das PIPS-Modell auf, welche Anforderungen sich daraus für die Produkt- und Prozessgestaltung, die Produktion sowie die Schnittstelle zum Kunden ergeben. Durch die Einordnung von Fallbeispielen in das Modell, können Fragen im Hinblick auf eine strategische Weiterentwicklung von vorhandenen Ansätzen der Produktindividualisierung abgeleitet werden. Darüber hinaus wird im Rahmen der Arbeit aufgezeigt, welche Rolle die Produktindividualisierung im Zukunftsbild der Industrie 4.0 einnimmt und wie deren Umsetzung durch neue Technologien in diesem Umfeld unterstützt wird.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-247-5
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961472475
oapen.relation.isbn9783961472468
oapen.series.number332
oapen.pages201
oapen.place.publicationErlangen


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