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dc.contributor.authorBrandmeier, Markus
dc.date.accessioned2025-11-20T07:25:30Z
dc.date.available2025-11-20T07:25:30Z
dc.date.issued2020
dc.identifierONIX_20251120T082002_9783961472765_31
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108203
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KJ Business and Management::KJM Management and management techniques::KJMK Knowledge management
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGP Production and industrial engineering
dc.subject.classificationthema EDItEUR::U Computing and Information Technology::UF Business applications
dc.subject.classificationthema EDItEUR::U Computing and Information Technology::UX Applied computing::UXT Computer applications in industry and technology
dc.subject.otherOntologien
dc.subject.otherproduzierende Industrie
dc.subject.otherWissensmanagement
dc.subject.otherWissensspeicherung
dc.subject.otherWissensverarbeitung
dc.titleGanzheitliches ontologiebasiertes Wissensmanagement im Umfeld der industriellen Produktion
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageDie heutige Zeit unterliegt mehr denn je einem strukturellen Wandel, im Zuge dessen Wissen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Während in den 1990er Jahren noch Produktionsfaktoren wie Arbeit, Standort und vor allem Kapital von Relevanz sind, ist das Wissen eines Unternehmens heute ein wettbewerbsentscheidender strategischer Faktor. Durch die Konzentration der unternehmerischen Aufgaben auf diese entscheidende Ressource muss sichergestellt werden, dass das für den Geschäftserfolg notwendige Wissen marktorientiert aufgebaut, abgesichert und optimal genutzt wird. Bestehende Ansätze des Wissens¬managements vernachlässigen jedoch die Herausforderungen der produzierenden Industrie, berücksichtigen die menschliche Kommunikation nicht ausreichend und bilden Wissen nicht ganzheitlich ab. Ziel der Arbeit ist es, die spezifischen Anforderungen der produzierenden Industrie für den Wandel hin zu Wissensunternehmen zu analysieren und in einem ganzheitlichen Wissens-managementkonzept abzubilden. Die systematische Analyse der Einflüsse auf das Wissensmanagement, wie Hindernisse, Erfolgsfaktoren, Methoden und Systeme, schafft ein Verständnis darüber, wie Wissen in der produzierenden Industrie optimal genutzt werden kann. Durch die Abbildung von Wissen, dessen Beziehungen sowie der darin enthaltenen Logik in einem ontologiebasiertes Wissensmanagement-Framework werden Unternehmen in der formalen Erfassung der erfolgskritischen Ressource unterstützt. Die adäquate Integration der Technologie der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens ermöglicht es Mitarbeitern zudem, mit Ontologien als Wissensrepräsentationsform aufwandsarm zu interagieren. Darüber hinaus zeigt die Arbeit auf, wie das ontologiebasiertes Wissensmanagement-Framework in einer realen Fertigung angewendet und dadurch eine optimale Ausgestaltung des gegenwärtigen und zukünftigen Ressourceneinsatzes gewährleistet werden kann.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-276-5
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961472765
oapen.relation.isbn9783961472758
oapen.series.number337
oapen.pages255
oapen.place.publicationErlangen


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