Show simple item record

dc.contributor.authorSpreng, Simon
dc.date.accessioned2025-11-20T07:25:38Z
dc.date.available2025-11-20T07:25:38Z
dc.date.issued2020
dc.identifierONIX_20251120T082002_9783961472949_34
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108206
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TH Energy technology and engineering::THR Electrical engineering
dc.subject.otherVerbindungstechnik
dc.subject.otherProzessmodellierung
dc.subject.otherOhm-Kontakt
dc.subject.otherElektromaschinenbau
dc.subject.otherElektrischer Kontakt
dc.titleNumerische, analytische und empirische Modellierung des Heißcrimpprozesses
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageUm den fordernden Plan der Bundesregierung mit dem Ziel der Entwicklung Deutschlands zum globalen Weltmarktführer der Elektromobilität umsetzen zu können, bedarf es an neuartigen Produktionskonzepten und -Technologien, die an die Serienfertigung adaptiert werden. Aus diesem Grund fokussiert sich die vorliegende Forschungsarbeit auf die ganzheitliche Entwicklung des Kontaktierungsprozesses, einem Kernverfahren des Elektromaschinenbaus. Hierzu werden alle derzeitig im industriellen Umfeld eingesetzten Technologien zur Kontaktierung von Kupferlackdraht gegenübergestellt. Es wird aufgezeigt, dass derzeitig keine allgemeingültige Methodik zur Modellierung der variierenden Technologien existiert, die in der Lage ist, die Verfahren ganzheitlich zu bewerten. Um diese Forschungslücke zu schließen, werden am Beispiel des Heißcrimpprozesses drei unterschiedliche Prozessmodellierungsansätze untersucht. Zunächst wird ein analytischer Ansatz gewählt, der die dreidimensionalen und unstetigen Wärmeentstehungs- und Transportvorgänge modelliert. Im zweiten Schritt wird die numerische Simulationstechnik gewählt, um den Heißcrimpprozess abzubilden. Das entwickelte Simulationsmodel ist in der Lage die prozessbedingt entstehenden Deformationen, sowie die resultierende Wärmeverteilung in der Verbindungszone darzustellen. Abschließend erweist sich eine weitere, dritte Modellierungstechnik als zielführend. Entsprechende Untersuchungen belegen, dass die statistisch entwickelten Regressionsanalysen als ein exzellentes Verfahren zur mathematischen Beschreibung der Verbindungstechnologien im Elektromaschinenbau zu sehen sind.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-294-9
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961472949
oapen.relation.isbn9783961472932
oapen.series.number340
oapen.pages204
oapen.place.publicationErlangen


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record