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dc.contributor.authorSchwingenschlögl, Patrik
dc.date.accessioned2025-11-20T07:25:41Z
dc.date.available2025-11-20T07:25:41Z
dc.date.issued2020
dc.identifierONIX_20251120T082002_9783961472987_35
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108207
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGM Materials science
dc.subject.otherAluminiumlegierung
dc.subject.otherTribologie
dc.subject.otherVergütungsstahl
dc.subject.otherPresshärten
dc.subject.otherFormhärten
dc.subject.otherProduktionstechnik
dc.titleErarbeitung eines Prozessverständnisses zur Verbesserung der tribologischen Bedingungen beim Presshärten
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageMit steigenden Fahrzeugzahlen in Deutschland nehmen die Anforderungen an moderne Pkws hinsichtlich Sicherheit und Effizienz stetig zu. Der Einsatz pressgehärteter Bauteile erlaubt es, Gewichtseinsparungen bei der Rohkarosserie zu erzielen und gleichzeitig den Schutz der Fahrzeuginsassen zu verbessern. Hohe Umformtemperaturen verhindern den Einsatz von Schmierstoffen, sodass hohe Reibung und starker Werkzeugverschleiß das Prozessfenster limitieren. Um das volle Potential des Presshärteverfahrens auszunutzen, bedarf es daher der Entwicklung von Maßnahmen zur Reduzierung von Reibung und Verschleiß. Hierfür wurde im Rahmen dieser Arbeit eine Methodik zur Charakterisierung der Reib- und Verschleißbedingungen beim Presshärten erarbeitet, die eine gezielte und reproduzierbare Analyse der tribologischen Bedingungen ermöglicht. Mithilfe dieser Methodik wurde ein umfassendes Prozessverständnis in Bezug auf die vorherrschenden tribologischen Bedingungen geschaffen. Aufbauend auf diesem Prozessverständnis wurden werkzeugseitige Maßnahmen zur Reduzierung von Reibung und Verschleiß identifiziert. Hierbei zeigte sich, dass die Wahl und die Wärmebehandlung des Werkzeugwerkstoffs und der Einsatz von PVD-Werkzeugbeschichtungen Reibung und Verschleiß verringern können. Abschließend wurde die Übertragbarkeit der Erkenntnisse aus den Laborversuchen auf eine B-Säulen-Geometrie im Labormaßstab gezeigt, sodass die grundsätzlichen Erkenntnisse für den Presshärteprozess genutzt werden können.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-298-7
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961472987
oapen.relation.isbn9783961472970
oapen.series.number341
oapen.pages177
oapen.place.publicationErlangen


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