Show simple item record

dc.contributor.authorRiedle, Hannah
dc.date.accessioned2025-11-20T09:32:39Z
dc.date.available2025-11-20T09:32:39Z
dc.date.issued2021
dc.identifierONIX_20251120T102856_9783961473687_10
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108222
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGH Precision engineering and manufacturing
dc.subject.otherBiomechanik
dc.subject.otherBildsegmentierung
dc.subject.otherChirurgie
dc.subject.otherBiologisches Modell
dc.subject.otherProduktionstechnik
dc.titleHaptische, generische Modelle weicher anatomischer Strukturen für die chirurgische Simulation
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageIn den Bereichen der medizinischen Aus- und Weiterbildung sowie der Entwicklung von neuen Medizinprodukten ist die Simulation von chirurgischen Eingriffen ein wichtiges Werkzeug zur Evaluation und Verbesserung fachlicher Fertigkeiten oder Produktleistungen. In der Folge können durch die gewonnen Erkenntnisse Ausbildungs- sowie Produktentwicklungszeiten und somit auch Kosten gesenkt werden. Die Arbeit an Leichnamen gilt aktuell als Goldstandard der chirurgischen Simulation, aber auch andere biologische und vereinfachte synthetische Modelle werden eingesetzt. Zur Erweiterung dieses Portfolios wächst der Anteil an synthetischen anatomischen Modellen mit komplexer Geometrie und realistischen Materialeigenschaften. Eine besondere Herausforderung ist hierbei die Abbildung weicher Gewebestrukturen (z.B. Herz), für welche das in der vorliegenden Dissertationsschrift entwickelte Vorgehensmodell eine neue Lösung präsentiert. Eine generische digitale Modellerstellung ermöglicht über die hohe resultierende Designflexibilität die Abbildung beliebiger adaptierbarer Anatomien und Pathologien. Die Additive Fertigung mit Silikon realisiert die effizient skalierbare Produktion dieser variablen komplexen Modelle. Finalisiert wird das Vorgehensmodell wird durch biomechanische und medizinische Untersuchungen, welche die anatomische Korrektheit validieren und das mechanische Verhalten im Vergleich zum biologischen Vorbild evaluieren.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-368-7
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961473687
oapen.relation.isbn9783961473670
oapen.series.number356
oapen.pages179
oapen.place.publicationErlangen


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record