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dc.contributor.authorHeling, Björn
dc.date.accessioned2025-11-20T09:33:48Z
dc.date.available2025-11-20T09:33:48Z
dc.date.issued2022
dc.identifierONIX_20251120T102856_9783961474882_35
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108247
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGB Mechanical engineering
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TB Technology: general issues::TBC Engineering: general
dc.subject.classificationthema EDItEUR::U Computing and Information Technology::UX Applied computing::UXT Computer applications in industry and technology
dc.subject.otherMaschinenbau
dc.subject.otherProduktionstechnik
dc.subject.otherIngenieurwissenschaften
dc.subject.otherProduktentwicklung
dc.subject.otherDatenanalyse
dc.subject.otherValidierung
dc.titleEinsatz und Validierung virtueller Absicherungsmethoden für abweichungsbehaftete Mechanismen im Kontext des Robust Design
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageFertigungsprozesse unterliegen zwangsläufig Schwankungen, die dazu führen, dass die Qualität gefertigter Produkte variiert. Da sich Qualitätsschwankungen negativ auf die Eigenschaften von Produkten auswirken, strebt das Robust Design eine Minimierung der Schwankungen an. Um dieses Ziel zu erreichen, können während der Produktentwicklung unterschiedliche virtuelle Absicherungswerkzeuge eingesetzt werden. Im Rahmen dieser Arbeit wird ein holistisches Vorgehensmodell präsentiert, das als Rahmenwerk für den systematischen Einsatz und die Validierung von virtuellen Absicherungsmethoden dient. Dieses neuartige Vorgehen ermöglicht den zielgerichteten Einsatz unterschiedlicher virtueller Absicherungswerkzeuge, die während der Produktentwicklung eingesetzt werden. Darüber hinaus wird erstmalig aufgezeigt, wie Toleranzanalysemodelle für Mechanismen validiert werden können. Produktentwicklern wird damit ein allgemeingültiger, anpassbarer Ansatz zur Verfügung gestellt, der sie befähigt virtuelle Absicherungsmethoden zielgerichtet einzusetzen und deren Aussagekraft mit Hilfe von Validierungen kritisch zu bewerten. Der Autor zeigt darüber hinaus, wie das Vorgehensmodell an praxisrelevante Problemstellungen angepasst werden kann. Anhand der Kinematik einer Röntgenblende, die als Demonstrator dient, wird dies veranschaulicht.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-488-2
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961474882
oapen.relation.isbn9783961474875
oapen.series.number381
oapen.pages169
oapen.place.publicationErlangen


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