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dc.contributor.authorFriedlein, Matthias
dc.date.accessioned2025-11-20T09:41:53Z
dc.date.available2025-11-20T09:41:53Z
dc.date.issued2023
dc.identifierONIX_20251120T103930_9783961476268_14
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108285
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGB Mechanical engineering
dc.subject.otherZuverlässigkeit
dc.subject.otherIngenieurswissenschaft
dc.subject.otherSteckverbinder
dc.subject.otherLebensdauer
dc.subject.otherProduktionstechnik
dc.subject.otherMaschinenbau
dc.subject.otherBordnetz
dc.subject.otherKraftfahrzeugelektrik
dc.titleZuverlässigkeitsmethoden zur Beschleunigung von Qualifizierungsuntersuchungen für Steckkontakte
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageIn dieser Arbeit wurde ein dreigliedriges Lösungssystem für thermische Lebensdauertest an automobilen Steckkontakten entwickelt. Das System beruhte dabei auf drei evolutionär entwickelten, aber dennoch unabhängig einsetzbaren Methoden zur Beschleunigung der Qualifizierungstests. Die Entkopplung der Einflüsse auf Steckverbinderkontakte durch einen Versuchsaufbau, bei dem Mikrobewegungen bei konstant erhöhter Temperatur eingebracht wurden, konnte keine statistisch signifikanten Beschädigungen auslösen. Hierfür wurde das Fehlen des Durchschreitens des Taupunktes als Ursache ausgemacht. Auf Basis der Analyse des Pkw-Nutzungsverhalten in Europa wurden realitätsnahe Lastprofile entwickelt. Mithilfe eines auf thermischen Zyklen beruhenden Profils konnte eine Beschleunigung der Ausfälle im Vergleich zu regulären Temperaturwechseltests erzielt werden. Die abschließende Methodik beruhte auf der Kombination von kalibrierten Lebensdauertests mit Raffungsmodellen zur. Dabei erwies sich das modifizierte Norris-Landzberg-Modell als geeignet, die Lebensdauer von Steckverbinderkontakten vorherzusagen. Der Einsatz der mit Raffungsmodellen kombinierten CALT-Methodik stellt daher eine vielversprechende Möglichkeit dar, um während der Entwicklung neuer Kontaktierungstechniken eine Hilfestellung bei der Beurteilung der Lebensdauer zu leisten.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-626-8
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961476268
oapen.relation.isbn9783961476251
oapen.series.number419
oapen.pages162
oapen.place.publicationErlangen


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