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dc.contributor.authorLeicht, Uwe
dc.date.accessioned2025-11-20T09:42:05Z
dc.date.available2025-11-20T09:42:05Z
dc.date.issued2023
dc.identifierONIX_20251120T103930_9783961476442_18
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108289
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TB Technology: general issues::TBC Engineering: general
dc.subject.otherMaschinenbau
dc.subject.otherUltraschall
dc.subject.otherProduktionstechnik
dc.subject.otherUmformen
dc.subject.otherIngenieurwissenschaften
dc.titleUltraschallüberlagertes Umformen und Verstemmen von Stahlwerkstoffen
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageDas Verstemmverfahren ist durch hohe Prozesskräfte gekennzeichnet, welche den Einsatz des Fügeverfahrens stark eingrenzen. Die Überlagerung mechanischer Füge- und Umformprozesse mit Ultraschall zeigt großes Potential Fügekräfte zu reduzieren und damit Prozessgrenzen zu erweitern. Mangelnde Prozesskenntnisse verhindern jedoch bislang die industrielle Anwendung ultraschallüberlagerter Verfahren. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein grundlegendes Prozessverständnis für den ultraschallüberlagerten Verstemmprozess an hochlegiertem Edelstahl erarbeitet und die kraftreduzierenden Wirkmechanismen der Schwingungsüberlagerung identifiziert. Durch die Ultraschallüberlagerung konnte dabei im Experiment die Prozesskraft um bis zu 59 %, bei vergleichbarer Verbindungsfestigkeit gesenkt werden. Die maßgeblichen Mechanismen der Kraftreduzierung konnten auf dynamische Einflüsse über das Superpositionsprinzip sowie tribologische Einflüsse durch eine verringerte Oberflächenreibung zurückgeführt werden. Überdies führt eine leichte Taumelbewegung des Umformstempels, bedingt durch die dynamische Anregung, für eine zusätzliche Reduzierung der Prozesskraft. In Kombination mit der vergleichbaren Verbindungsfestigkeit birgt die reduzierte Verstemmkraft ein beträchtliches Potential zur Erweiterung der Prozessgrenzen des Fügeverfahrens.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-644-2
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961476442
oapen.relation.isbn9783961476435
oapen.series.number423
oapen.pages165
oapen.place.publicationErlangen


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