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dc.contributor.authorGerschütz, Benjamin
dc.date.accessioned2025-11-20T09:44:00Z
dc.date.available2025-11-20T09:44:00Z
dc.date.issued2025
dc.identifierONIX_20251120T103930_9783961478156_55
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/108326
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFAU Studien aus dem Maschinenbau
dc.subject.classificationthema EDItEUR::T Technology, Engineering, Agriculture, Industrial processes::TG Mechanical engineering and materials::TGB Mechanical engineering
dc.subject.classificationthema EDItEUR::U Computing and Information Technology::UY Computer science::UYQ Artificial intelligence::UYQE Expert systems / knowledge-based systems
dc.subject.otherMaschinelles Lernen
dc.subject.otherMaschinenbau
dc.subject.otherVirtuelle Produktentwicklung
dc.subject.otherMethode
dc.subject.otherProzessanalyse
dc.subject.otherProduktionstechnik
dc.subject.otherOntologie
dc.subject.otherDigitalisierung
dc.subject.otherIngenieurwissenschaften
dc.subject.otherAnwendungsfall
dc.titleIdentifikation von Anwendungsfällen und Integration datengetriebener Methoden im Produktentwicklungsprozess
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageDie fortschreitende Digitalisierung und der verstärkte Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) finden in Deutschland zunehmende Beachtung, insbesondere im Kontext der Produktentwicklung. Trotz des enormen Potenzials verfügbarer Daten bleiben diese oft ungenutzt. Das Digital Engineering verspricht hier einen Paradigmenwechsel. Jedoch stehen Unternehmen - und hier insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor Herausforderungen bei der Integration dieser Methoden in ihre Prozesse. Die bisherige Forschung konzentrierte sich oft auf Einzelaspekte und es fehlt ein ganzheitlicher Ansatz zur Integration von datengetriebenen Methoden. Diese Arbeit entwickelt eine Methode zur Unterstützung von KMU bei der Identifikation geeigneter Anwendungsfälle und der Integration dieser Methoden in den Produktentwicklungsprozess. Basierend auf einer Industriestudie werden Wissensdefizite und der Mangel an qualifiziertem Personal als zentrale Herausforderungen identifiziert und basierend hierauf die Methode entwickelt. Diese besteht aus fünf Phasen, darunter die Bewertung des Digitalisierungsstands, einer Prozessanalyse und der systematischen Auswahl und Anpassung datengetriebener Methoden. Die Anwendbarkeit der Methode im industriellen Kontext wurde erfolgreich bestätigt. Diese Arbeit trägt nicht nur zur Lösung aktueller Herausforderungen bei, sondern zeigt auch die vielversprechende Zukunft der KI in der Produktentwicklung auf.
oapen.identifier.doi10.25593/978-3-96147-815-6
oapen.relation.isPublishedBy54ed6011-10c9-4a00-b733-ea92cea25e2d
oapen.relation.isbn9783961478156
oapen.relation.isbn9783961478149
oapen.series.number460
oapen.pages209
oapen.place.publicationErlangen


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