Show simple item record

dc.contributor.authorEmanuely, Alexander
dc.date.accessioned2026-03-02T11:21:18Z
dc.date.available2026-03-02T11:21:18Z
dc.date.issued2025
dc.identifier.urihttps://oapen-dev.siscern.org/handle/20.500.12657/108708
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchriftenreihe des Instituts für Historische Sozialforschung
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History
dc.subject.otherKonsumentenschutz
dc.subject.otherVerbraucherschutz
dc.subject.otherVerein für Konsumenteninformation
dc.titleNicht einschüchtern lassen!
dc.title.alternativeDer KonsumentInnenschützer Fritz Koppe
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageAlexander Emanuely beschreibt, wie Fritz Koppe (1929-2015) den NS-Terror als sogenannter „Mischling ersten Grades“ in Wien überlebte, Sozialdemokrat und Sozialarbeiter wurde und als Mitarbeiter der Arbeiterkammer nachhaltig innenpolitische Impulse setzte. Koppe gründete Zeitschriften, prägte die PR-Arbeit der Regierung Kreisky und baute den Verein für Konsumenteninformation zu einer wesentlichen Stütze des Verbraucher:innenschutzes aus. Als „Mister Konsumentenschutz“ und „Konsumentenpapst” trat er drei Jahrzehnte für die Rechte der Konsument:innen ein. Koppes Lebensgeschichte spiegelt das „Zeitalter der Extreme“ in Österreich wider. Gerade heute erleben wir, wie wichtig und aktuell seine Vorarbeit ist.
oapen.identifier.doi10.7767/9783205223849
oapen.relation.isPublishedBy7e3faa23-7517-423c-bdf2-8b345f6e39ca
oapen.relation.isbn9783205223849
oapen.imprintBrill Österreich Ges.m.b.H.
oapen.series.numberBand 003
oapen.pages474
oapen.place.publicationWien


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record