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dc.contributor.authorTschiggerl, Martin
dc.date.accessioned2025-10-08T07:58:27Z
dc.date.available2025-10-08T07:58:27Z
dc.date.issued2025
dc.identifierONIX_20251008T095418_9783205222699_12
dc.identifier.urihttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/106331
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBöhlaus Zeitgeschichtliche Bibliothek
dc.subject.classificationthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History
dc.subject.otherErinnerungskultur
dc.subject.other1945
dc.subject.otherNSDAP
dc.titleRuinen der Erinnerung
dc.title.alternativeDie Suche nach der österreichischen Trümmerfrau
dc.typebook
oapen.abstract.otherlanguageDie so genannten „Trümmerfrauen“ sind zu einem erinnerungspolitischen Fixpunkt der Darstellung der unmittelbaren Nachkriegszeit geworden: Mit Schaufel, Schürze und Kopftuch befreiten sie die Straßen der Bundeshauptstadt Wien vom Schutt des Krieges - so zumindest die populäre Erzählung. Tatsächlich waren es aber in erster Linie zwangsverpflichtete ehemalige Nationalsozialist:innen, die den absoluten Großteil der manuellen Trümmerarbeit verrichtet haben. Wie aus dieser gesetzlich verordneten Sühnearbeit in weiterer Folge ein spezifisch österreichischer „Trümmerfrauen“-Mythos entstehen konnte, steht im Mittelpunkt dieses Buches. Martin Tschiggerl verortet die Geburt der österreichischen „Trümmerfrau“ in den späten 1980er Jahren als eine Re-Aktualisierung der „Opferthese“ unter neuen Vorzeichen.
oapen.identifier.doi10.7767/9783205222699
oapen.relation.isPublishedByaf16fd4b-42a1-46ed-82e8-c5e880252026
oapen.relation.isbn9783205222699
oapen.relation.isbn9783205222682
oapen.imprintBöhlau
oapen.series.numberBand 044
oapen.pages223
oapen.place.publicationWien


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