Mentalisieren in der Psychomotoriktherapie
Gelingende Beziehung mit sich selbst und anderen
Author(s)
Maier, Lucia
Gasser-Haas, Olivia
Link, Pierre-Carl
Contributor(s)
Kreuzer, Tillmann F. (editor)
Turner, Agnes (editor)
Language
GermanAbstract
Der Fokus der mentalisierungsbasierten Therapie liegt auf dem Zur-Verfügung-Stellen eines therapeutischen Raums, der die sozio-emotionale Entwicklung des Kindes fördert. Es wird dabei als Akteur, Regisseurin und Initiant der eigenen Entwicklung ins Zentrum gestellt. Das Kind lernt sich in der Beziehung mit der Therapeutin und in der Auseinandersetzung mit sich selbst, Objekten und dem Anderen (neu) kennen. Mit dem Mentalisieren finden Verständniserweiterung, Bewegungsförderung und Stärkung der Beziehungsfertigkeiten in der Klasse statt. Kinder mit Auffälligkeiten im psychomotorischen Entwicklungsprozess werden unterstützt. – Was braucht das Kind für eine gesunde Entwicklung? Wie kann ein offenes Angebot gestaltet werden, um das Erleben und Erfahren der noch fehlenden Kompetenz anzuregen?
Keywords
Mentalisieren; Psychomotoriktherapie; Motologie; Therapie; Pädagogisch-therapeutisch; Epistemisches VertrauenDOI
10.13109/9783666700187ISBN
9783666700187, 9783666700187Publisher
Vandenhoeck & RuprechtPublisher website
https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/Publication date and place
Göttingen, 2026Series
Mentalisieren in der Praxis,Classification
Therapy and therapeutics


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